Islam, political correctness und Schweigen

Ich habe vorhin ein paar sehr interessante Blogeinträge gefunden.

In einem geht es um sogenannte Loverboys in den Niederlanden (und auch anderen Ländern).

Diese zumeist islamischen Männer locken kleine (nicht-islamische) Mädchen mit falschen Versprechungen und allerlei schönen Dingen an und zwingen sie dann zur Prostitution.

Die Mädchen sind wohlgemerkt alle sehr, sehr jung. Zum Teil sollen sogar schon zwölfjährige zur Prostitution gezwungen worden sein.

Wie ich dort auch lesen musste, kümmern sich die Behörden nur unzureichend um dieses Problem.

Die Männer werden – sofern überhaupt angeklagt – recht milde bestraft.

In einem anderen Artikel musste ich lesen, wieviele Vergewaltigungen in Europa auf das Konto von muslimischen Männern gehen.

Auch davon hatte vorher keine Ahnung.

Und was ich dann des Weiteren lesen musste, ließ mich sprachlos zurück.

Zu den Anklagepunkten befragt wiesen die Täter jede Schuld von sich.

Sie taten so, als seien die Mädchen und Frauen mit ihren „aufreizenden“ Äußeren auch noch selbst dran schuld. Islamische Führer äußerten sich anscheinend genauso zu dem Thema.

Sprich: wer sich so anzieht, darf sich nicht beschweren, wenn er vergewaltigt wird.

Und noch bizarrer war dann die Aussage einer norwegischen Anthropologin, die so zitiert wird, als rate sie den Mädchen und Frauen sich dezenter zu bekleiden und sich den Begebenheiten anzupassen – um eben nicht mehr vergewaltigt zu werden.

Nun weiß ich nicht, ob das wirklich der Wahrheit entspricht. Immerhin bin ich nicht direkt betroffen und spreche auch nicht aus eigener Erfahrung. Auch habe ich nicht selbst recherchiert.

Also kann ich nicht beurteilen, ob es sich um die absolute Wahrheit handelt (sofern so etwas existiert).

Es würde aber mit ähnlichen Berichten, welche man hier und da im Netz lesen kann durchaus ein Gesamtbild ergeben.

Ich muss gestehen: das erste und einzige Mal, dass ich solch eine Art der Kinderprostitution in den „Medien“ wahrgenommen habe, war im Film 96 Hours, wo zumindest der Kern dieses Themas vorkommt.

In der Presse habe ich davon rein gar nichts mitbekommen.

Und das kann ich nur als Armutszeugnis bezeichnen.

Ohnehin scheinen Politik und Medien auf diesem (islamischen) Auge blind zu sein.

Und das zieht sich durch fast alle Parteien und fast alle Medien.

Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass vor allem die Linken und Grünen auf diesem Auge mehr als blind sind und nach wie vor von einer heiteren „wir haben uns alle lieb“ Multikulti-Gesellschaft träumen.

Dazu muss ich sagen: meiner Meinung nach ist das Modell Multi-Kulti-Gesellschaft hoffnungslos gescheitert – und nicht nur in Bezug auf den Islam.

Immerhin gibt es in den allermeisten ethnisch heterogenen Staaten Konflikte, Rassimus oder gar Massenmorde. Man muss nur mal die tagesschau gucken.

Funktioniert einfach nicht, Freunde!

Solch ein System würde nur funktionieren mit Menschen, die sehr ähnliche Wertvorstellungen haben und anderen gegenüber tolerant sind.

Aber: kann es Toleranz geben, wenn nicht beide Seiten mitmachen?

Warum sollte ich tolerant sein, wenn mein Gegenüber das nicht ist?

Wenn er mich und meine Lebensweise verachtet, mich bekehren  – oder wenn das nicht klappt – mir gar ans Leder will.

Dass diese Situation als gegeben hingenommen wird und fast romantisch als kulturelle Eigenart verklärt wird und widerspruchslos hingenommen wird, kann ich nicht verstehen.

Da muss auch an der Sinnhaftigkeit der Integrations- und Asylpolitik zweifeln.

Ein Deutschland gibt es bekannterweise sehr viele Parallelgesellschaften. Ja es gibt sogar ganze Stadtteile, in denen man glauben könnte man wurde gerade in einen anderen Teil der Erde verschleppt.

Dort sprechen die Menschen nicht die eigene Sprache, haben eigene Gesetze und Regeln und blicken einen gerne mal verächtlich an.

Nach dem Motto „wer bist du denn – und was willst du hier?“.

Wenn man sich zu dieser Thematik kritisch äußert, wird man direkt nieder gemacht.

Und zwar nicht nur von der Gegenseite – sondern vom vermeintlich eigenen Lager selbst.

Da wird man dann als intolerant, Rassist oder gar als Nazi abgestempelt.

Aber wovor hat man eigentlich Angst?

Warum lässt man sich das Wort verbieten und verkriecht sich reumütig und verschämt in der Ecke?

Immerhin ist ja die Redefreiheit (noch) durch das Grundgesetz gedeckt und wurde in – ich möchte sagen Jahrhunderten – hart erarbeitet.

Ist es falsch verstandene Toleranz?

Ist es übertriebene political correctness?

Oder ist es die Angst davor Absatzmärkte zu verlieren – also wirtschaftliche Interessen?

Man kann sicher sein, dass gerade wieder irgendwo Flaggen verbrannt werden.

Nebenbei bemerkt: wie machen die das eigentlich immer?

Haben die von jedem Staat der Erde ständig mehrere Flaggen im Kleiderschrank, die man bei Bedarf verbrennen kann, wenn man sich beleidigt fühlt?

Aber Spaß beiseite.

Ich bin ja der Meinung, dass sich derjenige, der hier in diesem Lande leben will, den vorherrschenden Wertvorstellungen und Gesetzen anpassen muss.

Und wem das nicht passt, der soll auch bitte nicht hier leben.

Und schon gar nicht soll er hierher kommen und versuchen diese Werte zu korrumpieren und Stück für Stück, quasi durch die Hintertür, seine eigenen Werte einzuschleusen.

Er möchte schließlich auch nicht von mir bekehrt werden.

Wie viele Menschen sind unter dem Vorwand sie seien christliche Missionare in islamischen Ländern hingerichtet worden. Ob diese Behauptung wirklich zutreffend war, kann man natürlich nach dem Ableben der Personen schlecht objektiv klären.

Um es nochmals zu verdeutlichen.

Ich habe nichts dagegen, wenn Muslime nach Deutschland kommen und hier leben wollen. Erst Recht nicht, wenn sie in ihrem Heimatland verfolgt werden, wegen ihrer differierenden politischen Sicht, ihrer sexuellen Orientierung oder ihres anderen Glaubens …

Völlig in Ordnung.

Sie sollen aber nicht glauben, dass sie hier machen können was sie wollen.

Immerhin beißt sich die Ideologie, die sich Islam nennt – und ich sage bewusst nicht Religion – vehement mit unseren Wertvorstellungen.

Wer hier leben will muss sich anpassen und die Kultur, das Recht und den Glauben im Lande akzeptieren.

Und da geht es eben nicht, dass man weiter so handelt, wie man das vielleicht von zuhause gewohnt war.

Hier werden Ehrenmorde, Vergewaltigung, Unterdrückung der Frau usw., einfach nicht gerne gesehen.

Zumindest noch nicht.

Aber wer weiß.

So wie es im Moment läuft, würde es mich auch nicht wundern, wenn hier in Deutschland die Scharia, zumindest in Teilbereichen zur Anwendung kommt.

In Großbritannien soll es solche Scharia-Gerichte bereits geben.

Spätestens dann sollte man zur Erkenntnis gelangen, dass man komplett versagt hat mit der Integration.

Man hat den Anderen nicht integriert sondern sich seiner Ideologie ergeben.

Und soll das wirklich das Ziel sein?!

Am Rande bemerkt:

Ich stehe zum Beispiel dem EU-Beitritt der Türkei sehr skeptisch gegenüber.

Mal davon abgesehen, dass das ein Milliardengrab wäre.

Es ist eine völlig andere Wertegemeinschaft.

Passt das zusammen?

Und die Türkei ist ja nochmals deutlich „harmloser“ als weiter südlich und östlich gelegene Staaten …

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Ein Kommentar zu “Islam, political correctness und Schweigen

  1. Wer wissen will, wie der Islam funktioniert, wie aus einer Ideologie durch die Umsetzung seiner Regeln, anfangs von einer Minderheit, eine Islamisierungsdynamik entsteht, die dann Schritt für Schritt zu Islamisierung ganzer Gesellschaften führt, mit all den negativen Auswirkungen, die mittlerweile sattsam bekannt sind, sollte das Buch, „Das Dschihadsystem“ des Sozialwissenschaftlers Manfred Kleine-Hartlage lesen.

    Das Buch erhellt die Mechanismen, wie der Islam funktioniert, besser als jedes andere Buch!

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