Giftige Liebesgrüße aus Uganda

Ich habe in einem Artikel einen Hinweis auf einen Beitrag von plusminus gefunden.

Darin geht es um die starke Belastung mit Pestiziden von Schnittblumen. Man erfährt außerdem, wie schwer die Arbeiterinnen und Arbeiter auf entsprechenden Blumenfarmen gesundheitlich erkranken.

Dass es auch anders geht, zeigt ein interessanter Film auf transfair.org.

Unter dem Strich weisen fair gehandelte Rosen massiv weniger giftige Rückstände auf. Und den Arbeitern geht es ebenfalls massiv besser.

Aber am interessantesten ist wohl, dass der Endpreis solch erzeugter Schnittblumen nur um wenige Cent höher liegt.

Da muss man sich doch fragen, warum nicht eigentlich alles, was wir tagtäglich konsumieren und kaufen, fair gehandelt und ökologisch sinnvoll angebaut wird.

Am Endpreis kann es kaum liegen.

Ob ein Arbeiter für eine Stunde Arbeit 20 Cent bekommt oder 50 Cent spielt für den Endpreis keine große Rolle. Für den Arbeiter jedoch ist das ein Quantensprung.

Also: beim nächsten Blumenkauf auf Fairtrade-Blumen mit diesem Logo achten 🙂

fairtrade-logo

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