Wo hab ich nur mein Star Trek Armada 2 gelassen?! Donnerstag, Dez 3 2009 

Vor ewigen Zeiten hatte ich mir einmal Star Trek Aramda 2 gekauft.

Eines der wenigen guten Star Trek Spiele – neben Elite Force I und II.

Ok, die KI ist ein bisschen Panne und die Wegfindung ein Graus. Aber cool war und ist es dennoch.

Jetzt wollte ich das wieder einmal heraus kramen, konnte es aber partout nirgends finden. Es muss irgendwann beim letzten Umzug verschütt gegangen sein.

Ich konnte nur noch eine uralte Sicherungkopie auf selbst gebrannter CD finden. Glücklicherweise war der Rohling noch in Ordnung.

Auf der Suche nach einem Patch habe ich dann gesehen, dass es eine tolle Mod gibt – zu finden unter fleetops.net.

Diese Mod(ifikation) wertet das Spiel gehörig auf, wie ich finde. Leider gibt es sie nur in Englisch.

Die Grafik wird massiv verbessert, es gibt eine neue Rasse (das Dominion) und es wurde vieles verändert und verbessert. Leider muss man für das Dominion auf die Cardassianer und Spezies 8472 verzichten. Letztere habe ich immer besonders gerne gespielt.

Letztlich wird das Spiel derart verändert, dass sich die Mod doch ziemlich stark vom Original unterscheidet.

Dabei muss das Spiel nicht einmal installiert sein. Der Installer der Fleetops-Mod sucht sich die Daten von der CD und installiert eine eigenständige Version, welche von dem normalen Star Trek Armada 2 unabhängig ist.

Auf einen Singleplayer/Storymodus muss man übrigens verzichten. Es gibt nur die Instant Action gegen den Computer und den Multiplayer.

Leider ist auch diese Mod noch nicht perfekt. Die Wegfindung der Schiffe gibt mir auch heute noch manchmal Rätsel auf – obwohl laut eigenen Angaben die KI massiv verbessert wurde.

Und der Warp-Antrieb musste dran glauben. Man bewegt sich nur noch mit Impuls in einem Sternensystem.

Unter dem Strich aber eine sehr schöne und gelungene Mod.

Solltet ihr euer Armada 2 nicht, so wie ich, verschludert haben, dann könnt ihr euch das kostenlos runterladen und einfach mal austesten :)

Für all jene, die jetzt denken, „Oh, Oh! Das böse butterbloemchen – eine Sicherungskopie … Pfui!“ muss ich noch erwähnen, dass ich mir das Spiel nochmal bei eBay für 12€ gekauft habe.

Es ist schon relativ rar geworden und es wird nur noch selten angeboten … manche wollen sogar allen Ernstes 60€ dafür haben.

In den nächsten Tagen wird es ankommen. Dann geht auch wieder alles mit rechten Dingen vor sich. :)

Auch wenn die Spieleindustrie diesen Gebrauchtmarkt ja nicht so gerne sieht – es ist doch schon gut so, wie es ist ;-)

Und sag nochmal einer, Sicherungskopien seien nicht nützlich ;-)

Windows 7: Bildpfad für Desktophintergrund lässt sich nicht ändern – Lösungmöglichkeit Donnerstag, Nov 26 2009 

Ich hatte bis gerade eben das Problem, dass ich den Bildpfad für die Desktophintergründe nicht ändern konnte.

Weder konnte ich einen Ordner entfernen, noch einen anderen hinzufügen.

Zu den Desktophintergründen gelangt man über: Rechtsklick auf den Desktop -> Anpassen -> (ganz unten) Desktophintergrund.

Dort kann man dann auch gleich eine Diashow erstellen, die Sortierung per „Mischen“ auf Zufall umschalten und das Bild per „Bildoption – Gefüllt“ auf Vollbild skalieren.

Sollte man dort oben bei „Bildpfad“ keinen neuen Ordner mittels „Durchsuchen“ hinzufügen können, kann es helfen, wenn man per Windows-Explorer den entsprechenden Ordner aufsucht, ein Bild aussucht und dann per Rechtsklick „Als Desktophintergrund festlegen“ auswählt.

Der gewünschte Ordner sollte dann bei den Desktophintergründen oben bei „Bildpfad“ in der Liste stehen.

Wie man bestehende Ordner wieder entfernen kann, habe ich noch nicht heraus gefunden.

Windows 7 + SSD + AHCI + Aufrüstkit = WOW! Mittwoch, Nov 25 2009 

Ich habe vor ein paar Wochen meinen Rechner ein wenig aufgerüstet.

Folgende Komponenten sind neu dazu gekommen – quasi ein Aufrüstkit:

Die alten Komponenten werkeln jetzt im Rechner eines Freundes.

Seit ein paar Tagen nun habe ich weiter aufgerüstet:

Interessanterweise habe ich alle Komponenten günstiger bekommen, als sie zur Zeit angeboten werden.

Vor allem Das Betriebssystem habe ich – dank der von Micrsosoft veranstalteten Promotion-Aktion – deutlich billiger, nämlich für 39,95€ bekommen.

War nur mit dem Aufrüstkit der Geschwindigkeitsvorteil eher „dezent“, so kann ich zu gefühlten Geschwindigkeit jetzt nur sagen:

WOW!

Ich kann nicht genau festmachen, welche Komponente welchen Stellenwert beim Zuwachs hat. Sei es die SSD, sei es Windows 7, sei es das Aufrüstkit, sei es alles zusammen.

So lässt sich auf jeden Fall arbeiten :)

Gefühlte Geschwindigkeit:

Programme, die vorher bis hin zu einer Minute gebraucht hatten, um vollständig geladen zu sein, laden nun in 2-3 Sekunden.

Firefox anklicken – nach 2 Sekunden ist er komplett geladen. Vorher brauchte er gerne mal 30 Sekunden dafür.

Man kann nun auch ohne Bedenken 30 Programme gleichzeitig laufen lassen. Und die CPU langweilt sich trotzdem.

Unter XP ging die Prozessorlast gerne mal bei 2 oder mehr Kernen in den Bereich Volllast. Unter Windows 7 dümpelt die CPU meistens auf Minimum herum.

Ein Bootvorgang (reines Windows) dauert bei mir etwa 10-15 Sekunden, vorher waren es etwa 60 Sekunden. Das BIOS benötigt tatsächlich mehr Zeit zum Booten, als das OS mit all seinen Autostart-Programmen.

Auch das Kopieren von Daten zwischen zwei Festplatten ist deutlich schneller geworden, ebenso das packen und entpacken von Daten.

Konnte ich vorher mit maximal 35 MB/s entpacken, geht dies nun mit bis zu 80 MB/s. Auch das verschieben/kopieren von Festplatte x zu Festplatte y wird jetzt nur noch durch die maximale Transferrate der langsameren Festplatte begrenzt.

Windows 7 :

Das neue Betriebsystem gefällt mir recht gut.

Der Umstieg von Xp zu Windows 7 verlief relativ reibungslos.

Die Installation auf der SSD ging flott von Statten. Insgesamt dauerte es etwa 20 Minuten.

Lediglich einige lieb gewonnene Einstellungen gibt es nicht mehr oder nicht mehr in der Form.

Ich habe bspw. noch nicht herausgefunden, wie man den Explorer dazu bekommt, beim einfachen anklicken eines Ordners seine Subfolders zu kaskadieren/auszuklappen. Das ging unter XP immer.

Ein wenig Sorgen bereitet mir, dass ich nicht mehr via ATI Catalyst Suite die Helligkeit regeln kann. Da kann ich munter Werte editieren, es zeigt sich keine Änderung.

Ich bin nun den Weg über die Farbkalibrierung in Windows selbst gegangen – jedoch schaltet  jedes Mal die Helligkeit hoch, wenn ich ein Spiel beendet habe, welches eigene Gamma-Werte nutzt.

Und ein bisschen nervig ist, dass der Windows Explorer sich partout nicht merken will, wie ich meine Ordner-Ansicht wünsche – nämlich überall als Detailansicht. Er will es einfach nicht übernehmen und zeigt mir bei jedem Ordner wieder eine andere Ansicht.

Ansonsten bin ich vor allem mit dem Design zufrieden.

Probleme hatte ich – mal wieder – mit dem Creative Treiber. Zur Abwechslung ließ er sich problemlos installieren. Unter XP hatte das gerne mal zwei Dutzend Anläufe gebraucht. Jedoch musste ich feststellen, dass 90% der Programme und Konfigurationsmöglichkeiten fehlten. Ich konnte nicht einmal irgendwo eine Bassumleitung oder Bassverstärkung eingeben. Es existierte lediglich die Audio-Konsole. Dementsprechend war auch die Tonqualität suboptimal. Der Bass ließ sich gar nicht zur Mitarbeit überreden.

Mit dem X-Fi Support Pack 2.0, einem alternativen Treiber, war dann der gewohnte Funktionsumfang vorhanden.

Jetzt klingt auch wieder alles, wie es soll.

Was ich nicht wusste: XP-Antispy läuft auch unter Windows 7. Damit wurde ich auch einige nervige Komponenten los.

Auch die Benutzerkontensteuerung habe ich direkt deaktiviert. So sinnvoll sie auch sein mag – wenn ich schon beim einfachen entpacken einer Datei Adminsistratorrechte brauche und ständig Nachrichten aufpoppen, dann muss das weg.

Den Bug, den Avira Antivir verursacht, indem es bei jedem Neustart einmal chkdsk durchlaufen lassen will, habe ich glücklicher Weise nicht.

CPU:

Ich nutze hierbei K10Stat, um die CPU zu regeln. Dabei müssen im BIOS und im System Cool & Quiet aktiviert sein, K10Stat baut darauf auf.

Der minimale Wert liegt bei mir bei 0,85 Volt. Wobei das Gigabyte Board leider von sich aus etwas übertaktet. Weiter runter habe ich mich noch nicht getraut, zumal dies auch einigen Aufwand zum Testen benötigt.

Der Maximale Wert liegt bei 1,075 Volt. Jeweils mit 0,075 Volt Abstufungen zu den P-States.

Interessanterweise habe ich keine Aufgabe definiert, wie es unter Vista/Win7 wohl üblich ist.

Ich habe lediglich eine Verknüpfung mit den nötigen Parametern (-ClkCtrl:1 -NoWindow -StayOnTray -LoadPstate) in den Autostart-Ordner gepackt – und es läuft.

SSD:

Als ich das Paket mit der SSD bekam, war ich ein wenig erstaunt. Die SSD ist deutlich kleiner, als ich dachte. Sie ist nicht einmal halb so groß, wie eine 3,5 Zoll Festplatte und wiegt nur wenige Gramm.

Glücklicherweise blieb mir das herum flashen mit verschiedenen Firmware-Versionen erspart. Mein Modell entstammt einer neueren Baureihe und weist bereits die neueste Firmware-Version 1819 auf.

Sonst hätte ich zunächst von der 17er auf die 15er und dann auf die 18er flashen müssen. Das hat bei einigen Leuten nicht so gut geklappt – und führt in jedem Fall zu einem kompletten Datenverlust.

Ich habe die SSD einfach unten auf den Boden gelegt – sie Bedarf ja keiner exakten Ausrichtung. Das sieht zwar ziemlich doof aus, aber aufgrund es unglaublichen Kabel-Wirrwarrs im Gehäuse ist das jetzt ohnehin wurscht.

Hauptsache es funktioniert!

Windows 7 hat automatisch die richtige Blockgröße eingerichtet, die Defragmentierung aus- und TRIM eingeschaltet.

Ob Trim eingeschaltet ist, kann mit einfach mit folgender Zeile in der Eingabeaufforderung herausfinden:       fsutil behavior query DisableDeleteNotify . Wenn eine Null ausgegeben wird, ist Trim seitens des OS aktiviert. Bei einer 1 nicht.

Für diese SSD, wie auch für einige andere, wird gerne der Rat gegeben, mindestens 10% der Speicherkapazität ungenutzt zu lassen. Man kann den Platz also komplett partitionieren und formatieren, sollte aber dann 5-6 GB frei lassen, damit es nicht zu Geschwindigkeitseinbrüchen kommt.

Mit Windows 7, all meinen Programmen und sogar einem Spiel (Battlefield 1942+Desert Combat) sind nicht einmal 20Gb belegt.

Sicherlich wäre eine Intel Postville noch einen Tick schneller gewesen, aber die Lieferzeiten liegen jenseits von Gut und Böse. Frühestens Ende Dezember hätte bspw. Mindfactory eine liefern können. Intel gibt die SSDs offenbar nur Tröpfchenweise ab.

Benchmarks:

Die SSD läuft bei mir auf dem Niveau 217 MB lesend und 160MB/s schreibend. Wie ich mir versichern ließ, ein durchaus guter Wert für diese SSD. Selbst einige 128er Versionen des Ultradrive – welche eigentlich schneller agieren sollen – sind bei einigen langsamer, als meine 64er.

Wie zu erwarten war, brechen die Werte bei kleinen Dateien im 0,5 bis 16Kb-Bereich ein, liegen jedoch auf üblichem Niveau.

Ohnehin – wie einem jeder SSD-Kenner genervt entgegnet – kommt es nicht auf die maximalen Transferraten an, sondern auf die Operationen pro Sekunde an. In Zusammenspiel mit einer Access-Time von etwa 0,2 ms schlägt diese SSD jede andere Festplatte um Längen. Selbst eine Kombination aus zwei kleinen, schnellen Raptor-Festplatten von Western Digital im Raid 0, ist langsamer.

Somit ist eine SSD für den Einsatz als Systemplatte geradezu prädestiniert. Als Datengrab ist sie aber ohnehin zu klein ;-)

Andere Benchmarks, wie bspw. 3d Mark 06 oder Super Pi haben von dem neuen System wenig profitiert.

Lediglich der CPU Score ist hierbei deutlich gegenüber meinem alten Dualcore (Athlon BE-2400)  angestiegen.

Dies war aber auch nicht zu erwarten. Vor allem Grafikbenchmarks  und Spiele profitieren wenig von Windows 7 und einer SSD. Hier sind höchstens die Ladezeiten geringer.

Interessant ist jedoch der mehr als doppelt so hohe Durchsatz beim kopieren/verschieben/entpacken – vor allem beim (mehr…)

GLS Bank – was ist los mit euch? Montag, Nov 16 2009 

Seit mittlerweile 6 Wochen versuche ich bei der GLS Bank ein Konto zu eröffnen.

Die GLS Bank ist eine der wenigen sozial-ökologischen Banken in Deutschland und bietet recht gute Konditionen und eine ethisch vertretbare Geldanlage.

Also keine Investitionen in Rüstungsgüter, Gentechnik, veraltete Energieträger, etc.

Im Moment bin ich noch bei der Deutschen Bank, jedoch möchte ich von diesem Verbrecher-Verein weg. Ich möchte gar nicht wissen, wo die Deutsche Bank überall ihre Finger drin hat und wie sie es schafft ständig diese völlig verrückten Renditen zu erwirtschaften.

Leider jedoch gestaltet sich der Wechsel schwieriger, als ich dachte.

Die GLS-Bank scheint entweder ziemlich überlastet zu sein oder unfähige Mitarbeiter zu beschäftigen – nicht zuletzt in der IT.

Die Kontoeröffnungsunterlagen muss man sich selbst online erstellen und dann per PDF ausdrucken.

Das Problem ist nur: das klappt nicht.

Ich habe mehrfach verschiedene Browser ausprobiert. Zunächst meinen Standardbrowser, den Firefox, dann Opera 10, Safari 4 und sogar den Internet Explorer 8.

Mit keinem einzigen konnte ich am Schluss die PDF-Dokumente speichern, um sie dann auszudrucken.

GLS nutzt an jeder Ecke Popups – das allein ist ja schon „broken by design“. Dann arbeiten sie auch noch mit JavaScript-Code, der anscheinend nicht so recht funktioniert.

In jedem Falle bekomme ich die gefühlten 200 PDF Dokumente nicht angezeigt – sofern ich überhaupt zu dem Punkt komme, an dem es die Unterlagen gibt.

Ich habe mich mehrfach an die Kundenberatung gewendet. Sie versprachen mir, die vorausgefüllten Unterlagen – sie hätten meine Daten angeblich alle bekommen – zuzusenden.

Bis heute ist nichts passiert.

Ich habe es gerade eben auch nochmal probiert, den Sermon abzuspeichern – klappt aber nicht.

Kann es sein, dass die mich als Kunden nicht haben möchten? ;-) Wenn die mich nicht wollen, warum sagen sie mir das nicht einfach?

Was mir sorgen bereitet: wenn schon die Kontoeröffnung nach 6 Wochen nicht klappt, wie soll das dann später mit Transaktionen oder Problemen werden? Immerhin handelt es sich um eine reine Online-Bank ohne Filialnetz.

Ich möchte nicht ein halbes Jahr warten, bis ein Betrag überwiesen wurde oder mich eine Reaktion auf ein Problem erreicht.

Immerhin kostet die Kontoführung auch monatlich ein paar Euro, zusätzlich kostet die EC-Karte 15€ pro Jahr.

Ich bin wirklich gespannt, ob die das nochmal gebacken bekommen …

Leider sind die Alternativen sehr dünn gesät. Es gäbe noch die Ethik-Bank und einige katholische Banken, wie die Pax Bank etwa – aber mit diesen ganzen religiösen Banken möchte ich auch nichts zu tun haben.

Freunde! Macht mal hinne!

Update:

Heute nun war Post von GLS in meinem Briefkasten :)

Innen liegend die Formulare für eine Kontoeröffnung, samt Duplikaten für mich.

Ein wenig irritierend finde ich jedoch, dass hier einige Formularpunkte auftauchen, welche online gar nicht abgefragt wurden. Diese sind bereits vorausgefüllt.

Bspw. ob meine zukünftige EC-Karte eine Altersangabe gespeichert habe soll. Dies wurde online nicht abgefragt – und hier ist bereits „nein“ angekreuzt.

Ansonsten ein gewohntes Bild.

- Schufa-Auskunft

- Online-Banking Einverständnis

- Kunden-Stammvertrag

- Antrag auf Kontoeröffnung

Und geprüft wird das Ganze dann per PostIdent.

Abschließend gibt es noch ein Formular, auf dem ich mein Einverständnis geben soll, dass die Bank mit mir – zu Beratungszwecken – in Verbindung treten darf.

Dann will ich gleich morgen mal zur Post damit :)

Die Sendung befindet sich auf dem Weg zur PACKSTATION – das Warten auf eine SSD … Samstag, Nov 14 2009 

Seit mittlerweile 55 Stunden steht bei einem von mir bestellten Paket, versendet per DHL, folgendes in der Sendungsverfolgung:

„Die Sendung befindet sich auf dem Weg zur PACKSTATION.“

Dabei hatte ich mir das extra dort hin liefern lassen, weil ich ganz heiß auf den Inhalt bin und nicht riskieren wollte, eine dieser verhassten orangenen Karten im Briefkasten vorzufinden.

Ich habe mir eine 64 Gb große SSD von Super Talent gegönnt.

Nach einer Woche (bedingt durch Zahlung per Vorkasse übers Wochenende) wurde diese auch geliefert. Doch anstatt, dass sie zur Packstation geliefert wird, dümpelt sie jetzt irgendwo herum.

Auf meine Anfrage an DHL gab es keinerlei Antwort, nicht einmal eine Standard-Mail ala „ihre Mail ist um xy bei uns eingegangen“.

Mittlerweile war sogar die Intel x25-M Postville bei Mindfactory lieferbar. Da habe ich direkt zugeschlagen. Weil alles andere entweder nicht ging (Kreditkarte und Click & Buy) oder zu lange gedauert hätte (Vorkasse), habe ich sogar per Paypal gezahlt (und das klappte sogar – nach dem 10. Anlauf).

Dummerweise steht bei Mindfactory wieder „lieferbar ab 18. Dezember“ :( Ich gebe dennoch die Hoffnung nicht auf.

Ich bin jetzt mal gespannt, welche der beiden ich zuerst in Händen halte.

Sollte ich doch irgendwann mal beide haben, dann kann ich die Super Talent wieder zurück schicken.

Bis es soweit ist, checke ich sicher alle viertel Stunde den Online Status der Bestellung ;-)

Update:

So wie es aussieht, ist DHL das Paket abhanden gekommen. Ich habe den Versender (computeruniverse.net) gebeten, einen Nachforschungsauftrag zu stellen.

Nach 48 Stunden haben sie mir dies bestätigt. Ich kann nur hoffen, dass das Paket noch auftaucht.

Sollte mir DHL nur den Wert der Sendung ersetzen, hätte ich Verlust gemacht. Die Super Talent SSD ist mittlerweile wieder um 20€ teurer geworden. Das wird mir garantiert keiner der Beteiligten ersetzen :(

Die Intel SSD ist bei Mindfactory erst ab dem 18. 12. lieferbar. Ich habe jedoch bereits bezahlt. Ich möchte ungern soviel Geld unnütz bei Mindfactory auf dem Konto lassen.

Daher habe ich die Bestellung storniert, mit der Bitte, mir den Betrag schnellstmöglich wieder anzuweisen.

Letztlich habe ich also gar keine SSD in Händen :-(

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