Das ist das Ende

Erst einmal Frohes Neues Jahr!

Ich läute hiermit die letzte Runde dieses Blogs ein. Es war ja auch absehbar ;-)
Es hat mir eine Weile lang Freude bereitet. Ich konnte etwas meines Ärgers hinweg schreiben.
Und der ein oder andere Artikel mag einen Hauch nutzbringend gewesen sein.

Aber das war’s jetzt …

Ich sage tschüss, ciao, macht’s gut.

Bye

(Für gelangweilte lasse ich das Blog noch eine Weile online.)

Mal ein kurzes Lebenszeichen

Hier war ja schon seit ein paar Tagen (*hüstel*) keine Aktivität meinerseits.
Aber, ja, ich lebe noch. Keine Sorge. Keine Nachrichten sind gute Nachrichten.

Zu sagen hätte es schon einiges gegeben. Die Welt- und lokale Bühne gibt ja seit Monaten einiges an Themen her.
Syrien, Mali, Drohnen, Fukushima-Nachwirkungen, Gammelfleischskandal xy, Fall Mollath, Gegenwehr gegen Antikorruptionsgesetz , NSA, Verfassungsschutz, Selbstzerlegung der SPD und so weiter.
Aber irgendwie hatte ich nicht das Bedürfnis meinen Frust von der Seele zu schreiben.
Ob ichs hier aufschreibe oder nicht … ich rege mich trotzdem auf.

Auf privater Ebene war noch das Spannenste ein Kurztrip nach Berlin mit Besuch des Bundesparteitags der Grünen.
Aber da dort keine Fetzen flogen (höchstens große, grüne Bälle), gab es wenig berichtenswertes. Mensch war sich relativ einig.
Wurde ja interessanterweise in der Presse zerrissen. Wenn Menschen sich streiten ist es Mist, wenn Menschen sich einig sind, ist es Mist. Wie man’s macht …

Und sonst so?
Entrümpele gerade den Hausstand. Trennung von Unnötigem. Reduzierung von Gedöns. Und mal unter uns: was man im Laufe der Jahre an Krempel anhäuft – jeweils unter dem Deckmantel des “kann-man-nochmal-brauchen” – ist unfassbar. Endziel: große, leere Räume. Kleine, leere Räume wären mir ja lieber, aber man muss ja realistisch bleiben.
Weitergehend nix interessantes meinerseits. Alles wie immer. Alltägliche Sinnlosigkeiten.
Damit hätten wir das.

Und sonst noch?
Neues DM Album, finde ich garnicht mal schlecht. Wurde auch wieder zerrissen. Wie man’s macht …
Rewe packt neuerdings in vegane Chips Spuren von nicht-veganen Chips. Auch ein “interessanter” Ansatz.

P.S.
Skype ist doof – und meinerseits verbannt worden.
Macht aber nix, da um mich herum eh alle schreibfaul zu sein scheinen (muss wohl an mir liegen), fehlt es mir nicht.
Wieder etwas entrümpelt ;-) Wer was will soll eben Rauchzeichen geben oder eine Depesche per Raben schicken.

Das war’s erstmal.
Bis irgendwann.

Crowdfunding mit Hindernissen – stoersender.tv und War for the Overworld

Prinzipiell finde ich Crowdfunding eine gute Idee. Projekte, welche kommerziell betrachtet keinen (großen) Profit versprechen, aber dennoch umsetzenswert scheinen, können so von engagierten Menschen realisiert werden.

Abseits der Spendenbereitschaft für soziale Projekte gibt es aber auch andere Felder.

Ich bin jüngst auf zwei Projekte gestoßen, die man nicht wirklich in die Kategorie “Gutmenschentum” einordnen kann, die ich aber dennoch gut finde und bei denen ich mich gerne beteiligt sähe.

Das eine ist das Projekt stoersender.tv von und mit Dieter Hildebrandt, welches über startnext.de um Finanzierungsmittel buhlt.

Das andere ist ein PC-Spiel auf kickstarter mit dem verheissungsvollen Namen War for the Overworld, einem – ja man kann getrost sagen – Dungeon Keeper Klon.

Während sich jedoch die Beteiligung auf startnext einfach und klar abzeichnet, sieht es bei kickstarter (für mich) schlecht aus.

Bei startnext habe ich zwei unschlagbare Vorteile: falls das Projekt nicht die notwendige Finanzierung erhält, bekomme ich mein Geld zurück – und ich habe die Wahl unter vielen Zahlungsmethoden. So konnte ich mich – wenn auch bescheiden – daran beteiligen. Dummerweise kommt die Finanzierung gegenwärtig nicht so recht aus dem Quark.

Gerne hätte ich auch WftO unter die Arme gegriffen, wären da nicht zwei kleine Haken: im Ernstfall ist das Geld bei Nichtrealisierung flöten und man muss zwangsweise mit Kreditkarte zahlen. Nun scheue ich aber Kreditkarten wir der Teufel das Weihwasser, weswegen die Jungs dort ohne mein Geld auskommen müssen. Glücklicherweise scheint es, als werde es dennoch nicht an der Finanzierung scheitern, hat es doch in den letzten Tagen einen regelrechten Ansturm an neuen “backers” gegeben. Sogar Peter Molyneux, der Erschaffer von Dungeon Keeper höchst selbst, hat sich zu Wort gemeldet und scheint sich über eine erneute Umsetzung zu freuen.

Es würde mich sehr freuen, wenn ich dann zumindest das fertige Spiel käuflich erwerben dürfte. Schon die Pre-Alpha sieht erstaunlich gut aus, aber warten wir es mal ab. Allein die Vorfreude auf ein “neues” Dungeon Keeper lässt mich leicht grinsen :)

Natürlich freue ich mich auch auf die erste Folge beim stoersender.tv und hoffe nicht nur, dass das Finanzierungsziel erreicht, sondern drastisch übertroffen wird. Endlich einmal Satire wie sie sein soll: hart und unzensiert – und das für ein größeres Publikum als für wenige erleuchtete Kleintheater-Gänger.

Jetzt heisst es warten und hoffen …

Update (27. Dezember 2012):

Ok, ich habe mich nochmal kurz eingelesen in die FAQ bei kickstarter.

Darin heißt es, ich zitiere:

Can Kickstarter refund the money if a project is unable to fulfill?

No. Kickstarter doesn’t issue refunds as transactions are between backers and creators, and creators receive all funds (after fees) soon after their campaign ends. Creators have the ability to refund backers through Amazon Payments (for US projects) and Kickstarter (for UK projects).

Heißt also nur, dass man bei erreichtem Finanzierungsziel sein Geld nicht garantiert zurück bekommt, wenn aus irgendwelchen Gründen das Projekt nicht fertig gestellt wird. Vorher gilt also auch das “Alles oder Nichts”-Prinzip. Wenn das Ziel nicht erreicht wird, bekommt man das Geld wohl zurück.

Danke Richtung Konsumpf für den Hinweis! :)

Aber da ich wie gesagt prinzipiell keine Kreditkarten nutze, bleibt mir diese Plattform ohnehin verschlossen.

Schrecksekunde

Nach dem Schneeschüppen wollte ich in Ruhe vorm Rechner frühstücken.

Aber als er nicht hochfuhr, gab es direkt eine – oder vielmehr mehrere – Schrecksekunde.

Dachte schon die SSD hätte es hinter sich. Das wäre nicht das erste Mal, dass eine SSD gestorben wäre.

Glücklicherweise war des Rätsels Lösung einfach: es war nur ein Wackelkontakt im Kabel.

Die letzt Woche war so schon … nicht zufriedenstellend. Sowas hätte ich jetzt echt nicht brauchen können.

Seltsamer “Ohrwurm”

Seltsamerweise habe ich seit etwa drei Wochen , wann immer ich nach Hause komme, nur ein Lied im Kopf. Und zwar immer wieder, jeden Tag.
Ich kann mir nicht erklären warum. Vor allem diese wiederkehrende spezielle Situation des nach Hause kommens.
“Oh, ich hab solche Sehnsucht … ich verliere den Verstand … dudubdudidudibdu … ich will zurück nach Westerland”.
Weder habe ich das Lied übermäßig häufig gehört noch kenne ich den Text auswendig. Von Ohrwurm kann man dabei eigentlich auch nicht sprechen.
Aber diese Zeilen gehen mir stets durch den Kopf, wenn ich wieder im Heim eintrudele.
Vielleicht verliere ich wirklich den Verstand? Wer weiß.
Auf jeden Fall seltsam.

DHL strapaziert mit mTan meine Nerven

DHL strapaziert gerade gehörig meine Nerven mit der Umstellung von Pin-Nummer zu mTan.
Eine bestellte Ware wartet in der Packstation auf Abholung, aber mit der üblichen Kombination aus Goldkarte und Pin-Nummer tat sich nichts.
In meinem Mail-Fach fand ich eine Mail von DHL diesbezüglich.
Es sei eine Sendung angekommen, die ich aber ohne mTan nicht würde auslösen können. Für dieses mTan Verfahren ist zwangsweise die Hinterlegung einer deutschen Mobilfunknummer notwendig.
Eine nachträgliche Freischaltung sei nicht möglich, ich möge mich doch bitte unter der Nummer 0800/4 159 159 melden, um eine mTan zugesendet zu bekommen.
Nebenbei bemerkt: eine Adressänderung oder Änderung des Passwortes auf paket.de ist mir nicht möglich. Jedes einzelne Mal ernte ich nur sinnfreie Fehlermeldungen. Die Adresse unter der ich jetzt residiere sei ungültig und die Änderung fehlgeschlagen.
Weiß der Geier auf welchen Drogen der Programmierer dieses Interfaces war.
Wie das so ist … bei der Hotline kommt man natürlich nicht durch, sondern hört nur die ewig gleiche nervtötende Pseudo-Multikulti-Dudelmusik.
Die Änderung von pin-Nummer auf mTan, welche in meinen Augen auch keine gravierend höhere Sicherheit bietet, wurde mir gegenüber auch nicht groß angekündigt. Nennt mich altmodisch, aber wenn ein Vertragspartner die Bedingungen einseitig ändert, dann sollte er dies dem anderen Vertragspartner gegenüber anzeigen.
Lediglich eine kurze Mail konnte ich finden, welche aufgrund der häufigen Zusendungen von Phishing-Mails diesbezüglich im Spam landete.
Vielleicht sollte man nicht einfach als einzige Information und Legitimation eine Mail nehmen, die man sehr leicht  für eine Spam- oder Phishing Mail halten kann, sondern durchaus den Kostenaufwand auf sich nehmen und nen Brief schreiben … so auf Papier und so.
Nur mal so als Anregung …
Ich hatte mich vor 4 Tagen auch bereits per Mail an DHL gewandt. Unter anderem wegen der Fehlermeldungen bei den unzähligen Änderungsversuchen meiner mittlerweile überholten Adresse.

Aber nach meinen Erfahrungen mit dem DHL Support werde ich da wohl ein halbes Jahr drauf warten können.

DHL – fehlgeschlagene Adressänderung

Und nun?

Update:

Wie ich unter anderem im Amazon Forum lesen musste, bin ich beileibe kein Einzelfall. Es wird dort sogar von korrekt durchgeführten Eintragungen berichtet, die aber dennoch eine nicht korrekte oder ausgebliebe Zusendung der mTan nach sich zogen.

Vielfach wird die mehr als unzureichende Informationspolitik und die arg kurze Vorwarnzeit bemängelt.

Das trifft auf meine Zustimmung.

Hier wäre es wahrscheinlich klüger gewesen die Kunden postalisch auf die Änderung vorzubereiten und die Gründe näher zu beleuchten. Ebenso wäre eine Übergangsphase in der das Alte Pin-Verfahren noch zusätzlich oder alternativ zum mTan-Verfahren Gültigkeit gehabt hätte.

So jedoch ist der Ablauf auch meinerseits gelinde gesagt unbefriedigend.

Ich habe mittlerweile Amazon angeschrieben und darum gebeten die in wenigen Tagen erfolgende Rücksendung wie eine Rücksendung meinerseits zu behandeln.
Mittlerweile habe ich auch vor Ort einen adäquaten Ersatz gefunden. Für Amazon bedeutet dies natürlich wieder weniger Umsatz. Aber ich kann es auch nicht ändern.

Mittlerweile tun mir auch die Ohren weh von der DHL-Hotline. Anrufen werde ich dort definitiv nicht mehr. Und bis mal jemand per Mail antwortet … das wird definitiv nicht mehr dieses Jahr passieren ;-)

Update (13.11.2012)

Ok, von Amazon darf man diesbezüglich nichts erwarten.

Es kam was kommen musste: ein Standardtext ohne jeglichen Nutzen.

Habe auch defintiv keinen Nerv mehr meine Zeit in der Hotline zu verplempern. Lasse einfach das Paket übermorgen wieder zurück gehen und werde die Packstation nicht mehr nutzen. Zumindest so lange nicht, bis dieses Kuddelmuddel anhält.

Update (16.11.2012)

Heute morgen wollte ich nochmals probieren die Adressdaten zu ändern. Doch so weit kam ich gar nicht erst. Es prangte dort folgende Meldung:

Entweder ist das System nun vollends – vielleicht auch unter der Last der Menschen mit Problemen – zusammengebrochen.

Oder man hat zwischenzeitlich erkannt, dass das neue System doch nochmals überarbeitungswürdig ist.

An ganz normale Wartungsarbeiten mag ich in diesem ganzen Kontext nicht glauben.

Update (17.11.2012)

Nachdem ich gestern Abend wider Erwarten doch wieder bei paket.de in den “Mein Konto”-Bereich vorstoßen konnte, habe ich nochmals versucht Adresse und Passwort zu ändern. Die Mobilnummer hatte er zuvor irgendwann endlich mal gefressen.

Die Adresse ließ sich, obschon sie korrekt und überaus einfach und unmissverständlich ist, wieder nicht ändern. Dafür klappte die Passwort-Änderung schlussendlich. Ärgerlich war hier jedoch, dass eine Bestätigung über die Änderung des bereits gestern ABend funktionalen neuen Passwortes heute morgen um kurz nach 7 Uhr per SMS eintrudelte (warum auch immer) und mich unsanft aus dem Schlaf riss. An dem einen Samstag, an dem ich mal etwas länger schlafen könnte …

Eine weitere Neuerung, offenbar als Reaktion auf das Kuddelmuddel: anstelle (oder doch nur ergänzend?) der offensichtlich überlasteten Hotline wurde nun die Email-Adresse info@paket.de umfunktioniert, um über diese nicht oder inkorrekt erhaltene mTans nachzufordern. Ich zitiere: “Sie haben Ihre Sendung in der Packstation, aber noch keine mTAN erhalten? Schicken Sie uns einfach eine E-Mail mit Ihrem Namen und Ihrer Postnummer an info@paket.de”

Das hilft mir leider auch nicht weiter, denn die Sendung ging bereits an den Absender zurück.

Bin mal gespannt, ob Amazon das nun richtig zuzuordnen weiß.

Update (24.11.2012)

Mittlerweile habe ich von Amazon eine direkte Gutschrift auf mein Bankkonto bekommen. Das lief also problemlos und unkompliziert.

Heute wollte ich DHL eine letzte Chance geben, bevor es mir zu bunt wird.

Der Versuch erneut meine Adresse zu ändern, was ja wirklich nicht zuviel verlangt ist, wurde mit folgender Meldung quittiert:

Eine Änderung der Daten, gleich welcher, ist also nicht möglich.

Und, liebe Leute von DHL, ich werde es nicht später versuchen.

Ihr werdet demnächst eine Mail mit Bitte um Kontolöschung im Postfach vorfinden. Denn so dringend brauche ich euch wirklich nicht …

Einen schönen Tag noch.

Mit Skyrim die Zeit totschlagen

Mich hat hier leider Gottes wieder etwas erwischt. Irgend etwas in der Stärke zwischen grippalem Infekt und Grippe.

Ob ich mir das bei der Mülleinsammelaktion am Wochenende oder bei der Beerdigung Anfang der Woche, wo es beide Male sehr nass und kalt war und viele triefende Nasen hatten, weg geholt habe, weiß ich nicht.
Was macht man, wenn man draußen nicht arbeiten kann, weil man sich nicht a) noch schlimmer erkälten (?) möchte und man b) bei regnerischem Wetter ohnehin nicht viel draußen machen kann und man sich c) zu hochgeistigem aufgrund von Verschleimtheit außer Stande sieht?

Ich hatte mir Skyrim geholt.

Mittlerweile ein gutes Stück günstiger zu haben, in einer deutlich weiter gepatchten Version (ich glaube 1.7.7.irgendwas) vorhanden und soweit ziemlich stabil, wenngleich ich auch noch immer Bugs finde.

Das Spiel ist ein noch brutalerer Zeitfresser, als seinerzei GTA 4 – und das war ja schon nicht ohne. Ich bin froh, dass ich kein Freund von Multiplayern bin, sonst würde man mich wohl eines Tages halb tot und mit langem Bart vor irgendeinem Online-Fantasy-Spiel finden ;-) Das Spiel läuft wirklich nach dem Motto “och, das kannste eben noch machen”. Weiß gar nicht, wie lange ich daran schon sitze, habe aber offenkundig gerade mal an der Oberfläche gekratzt.

Sogar geheiratet habe ich schon, auch wenn die Eheanbahnung denkbar unramontisch zuging ;-) Etwas irritierend dabei finde ich, dass die Gute (ich habe mich in eine lesbische Beziehung mit Lydia begeben) es vorzieht im Keller auf einem Fell zu schlafen, anstatt mit mir im bequemen Himmelbett im teuren Haus in Einsamkeit. Wurde vermutlich in den USA zensiert, weil … zwei Menschen in einem Bett … das wäre ja Teufelswerk. Aber ein sklavenartiges Verhältnis im feuchten Keller ist natürlich vollkommen in Ordnung.

Was ich ein bisschen vermisse sind weitergehende Auswirkungen auf Fraktionen. Das hat bei bei Fallout 3 und New Vegas deutlich besser gefallen.

Deutlich unrealistisch ist das Diebesgut, welches ich jedoch nach Kräften zu minimieren suche. Generell spiele ich nicht gerne Diebe oder Meuchelmörder. Aber das man etwas unerlaubt mitnimmt oder öffnet, ruft zügig eine Wache auf den Plan – selbst wenn meilenweit kein Aas zu sehen war. Als ob die mit einem Röntgenblick sehen könnten, was ich bei mir trage und als ob die einen gestohlenen von einem gefundenen Ring unterscheiden könnten.

Nun ja, was erzähle ich hier groß rum. Das Spiel ist ja nicht mehr taufrisch und wurde zur Genüge durchdiskutiert.

Einziger wirklicher Kritikpunkt meinerseits ist das Menüsystem. Obschon ich mir eine Mod dazu installiert habe – SkyUI um genau zu sein – ist es dennoch nach wie vor etwas hakelig. Vor allem wenn ich Mauszeiger und Pfeiltasten mische.

Ansonsten aber ist das Spiel wirklich top – und ein gewaltiger Zeitfresser.

Bei kalten, nassen Tagen oder wenn einen mal wieder irgendein Bazillus das Leben schwerer macht, hingegen eine willkommene Abwechslung :)